Frühkindliche Medienbildung

Es lassen sich spielerisch Kompetenzen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft & Technik erlangen. Zusammenhänge unserer digitalisierten Welt werden besser verstanden, Kinder werden handlungsfähiger. Sie werden ermutigt Interessen in diesen Bereichen zu entwickeln & zu vertiefen. Des Weiteren wird Medienkompetenz in folgenden Schwerpunkten gefördert: Sach- (Wissen über Medien), Rezeptions- (Medien kritisch nutzen) & Partizipationskompetenz (Medien selbstbestimmt produzieren).

Eine weitere Wirkung stellt die Stärkung nonformaler Kompetenzen und demokratischer Grundwerte dar. Die Teamfähigkeit der Kinder wird gestärkt durch Aushandeln, Zuhören, No Blame Approach sowie Selbst- und Fremdwahrnehmung im Zuge des Gruppensettings. Die kreative Nutzung der digitalen Tools führt zu kollegialem und konsensual ausgehandeltem Output. Darüber hinaus erfahren sie direkte Partizipation durch gemeinsame Entscheidungsfindung hinsichtlich des Ablaufs, Inhalts und Tempos des Workshops.

Das Projekt stärkt das Selbstvertrauen der Kinder, da sie dazu angeleitet werden mutig zu sein, Neues auszuprobieren, Ausdauer zu beweisen, eventuelle Misserfolge auszuhalten, wenn etwas nicht sofort gelingt daran weiter zu machen und sich nicht geschlagen geben. Es weckt aber auch die Neugierde auf mehr: „Könnte ich nicht auch?“. Mit dieser Motivation und der Lust zum entdeckenden Lernen ist der Einstieg in zahlreiche MINT-Themen geschafft.